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26-03-2026

Zehntausende Menschen im Lager Busuma in Burundi kämpfen um ihr Überleben, nachdem sie aufgrund des Konflikts in der Demokratischen Republik Kongo von ihren Angehörigen getrennt wurden

  • Burundi
  • Demokratische Republik Kongo
  • Familien wieder in Kontakt bringen

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Refugees transport supplies to the Busuma camp, home to Congolese communities who have fled conflict.
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

In den Hügeln im nördlichen Burundi gibt es ein Lager, das bis Dezember letzten Jahres nicht einmal existiert hat. Es ist zu einem provisorischen Zufluchtsort für mehr als 65 000 Menschen geworden, die vor der Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo geflohen sind. 

Für die Menschen unter den Planen ist nichts mehr, wie es einmal war. In ihren Blicken spiegelt sich die harte Realität, mit der sie tagtäglich konfrontiert sind: sintflutartige Regenfälle, knappe Lebensmittel, eingeschränkter Zugang zu sauberem Trinkwasser und einer Gesundheitsversorgung sowie tiefe Unsicherheit über das Schicksal ihrer Angehörigen.

Viele können nicht mehr nach Hause zurück und haben während des Konflikts zudem den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren. Es wird alles getan, um vertriebene Familien zu unterstützen und ihnen trotz der schwierigen Bedingungen dabei zu helfen, wieder Kontakt mit ihren Angehörigen aufzunehmen – ein wichtiges Element zur Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit.

Esperance Sakina Hatari, a Congolese refugee living at the Busuma camp since December 2025
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

Die aus dem Kongo geflüchtete Esperance Sakina Hatari lebt seit Dezember 2025 im Lager Busuma. Sie verbringt ihre Tage damit, in der Nähe des Zugangs zum Lager Holzkohle herzustellen, in der Hoffnung, damit etwas Geld zu verdienen.

„Es ist nicht leicht für uns Flüchtlinge, weil wir auf der Flucht alles hinter uns gelassen haben. Wir haben nichts mitgenommen. Wir sind mit unseren Kindern hergekommen, das ist alles. Einige von uns haben nichts zu Essen, keine Unterkunft und keine Decken.“

Estelle Tilifoza is from Baraka. She travelled through the town of Rumonge in southern Burundi with her husband and five children.
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

Estelle Tilifoza stammt aus Baraka. Sie ist mit ihrem Mann und den fünf Kindern durch die Stadt Rumonge im Süden Burundis hergekommen.

„Um hierher zu kommen, haben wir den Tanganjikasee überquert. Ich hatte Angst, weil ich zum ersten Mal überhaupt auf dem See war. Wir haben während der Überfahrt alles verloren. Ich war krank. Ich werde diese furchtbare Reise nie vergessen.“

A graveyard of recently deceased Congolese refugees is seen close by the Busuma refugee camp.
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

Ein Friedhof mit kürzlich verstorbenen kongolesischen Flüchtlingen in der Nähe des Flüchtlingslagers Busuma.

Anastasie Cubwa lives in the Busuma camp with her husband Joseph and their 4 children
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

Anastasie Cubwa lebt mit ihrem Mann Joseph und ihren vier Kindern im Lager Busuma.
Nachdem sie bereits mehrfach vertrieben wurde, hat Anastasie sieben Jahre im Lager Bwagiriza verbracht, bevor sie sich entschieden hat, nach Hause zurückzukehren. Schon bald darauf war sie aufgrund der Gewalt gezwungen, erneut zu fliehen.

„Wir hörten die Bomben… und dann kamen sie näher. Eine hat viele Menschen getötet, eine andere landete hinter unseren Häusern. Ich habe die Kinder genommen und bin weggegangen."

A church service underway in the Busuma camp.
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

A church service underway in the Busuma camp.

Fataki Zawadi fled violence in eastern DRC with his seven children,
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

Fataki Zawadi ist mit seinen sieben Kindern vor der Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo geflohen. Während eines chaotischen Umzugs zwischen den Lagern in Burundi wurde er von seiner 16-jährigen Tochter Charlotte getrennt.

Jetzt sind sie zwar wieder zusammen, aber mit vielen Problemen konfrontiert: „Wenn ich die Möglichkeit hätte, in die Demokratische Republik Kongo zurückzukehren, würde ich sofort gehen. Hier gibt es keine Schule für die Kinder."

Congolese refugees in the Busuma camp queue to use a water pump.
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

Kongolesische Flüchtlinge in einer Warteschlange vor einer Wasserpumpe im Lager Busuma.

ICRC staff member Noemie Niyongere assists Congolese refugee Annuarite Yamwaka at a connectivity centre.
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

Die IKRK-Mitarbeiterin Noemie Niyongere unterstützt die Kongolesin Annuarite Yamwaka, die in einem Verbindungszentrum Zuflucht gefunden hat. Annuarite ist vor den Kämpfen im Osten der DRK geflohen und wurde während der Vertreibung von drei ihrer Kinder getrennt.

A Burundi Red Cross worker helps Maria Chakupwa, a Congolese refugee, place a phone call to her missing niece.
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

Eine Mitarbeiterin des Burundischen Roten Kreuzes hilft der Kongolesin Maria Chakupwa, ihre vermisste Nichte anzurufen.

2025 leistete das IKRK unter anderem folgende Unterstützung:

  • 10 400 Telefonate zwischen Flüchtlingen oder Asylbewerbern mit Angehörigen, zu denen der Kontakt abgebrochen ist.
  • Kostenloser Internetzugang für mehr als 27 000 Personen, um den Kontakt mit ihren Familien wiederherzustellen und zu pflegen.
  • Registrierung von 730 neuen Fällen von unbegleiteten und von ihren Familien getrennten Minderjährigen.
  • Klärung des Schicksals von 119 Personen.
  • Unterstützung des Austauschs von über 1 300 Rotkreuznachrichten zwischen voneinander getrennten Familienmitgliedern in Burundi und im Ausland.
  • Ausgabe von 2 000 Haushalts-Sets (einschliesslich Decken, Matten, Seife, Küchensets, Moskitonetze und Eimer) und 500 Hygiene-Sets (einschliesslich Dosen, Seife, Eimer, Becken, Wasseraufbereitungstabletten und wiederverwendbaren Damenbinden). 
  • Bereitstellung von fünf 10 000-Liter-Tanks für Trinkwasser und Finanzierung von Aktivitäten zum Transport von Wasser.
  • Bereitstellung von 120 Sprühgeräten, 120 Sets an persönlicher Schutzkleidung und Chlorfässern zur Unterstützung der Desinfektion an den Aufnahmestellen.
Burundi Red Cross worker Elyse Bitangimana oversees an ICRC connectivity centre in the Cishemere transit centre.
©Hugh Kinsella Cunningham für das IKRK

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