Bangladesch

In Bangladesch hilft das IKRK Gewaltopfern, fördert das humanitäre Völkerrecht, erweitert Reha-Dienste und unterstützt den Bangladeschischen Roten Halbmond. Gemeinsam mit diesem suchen wir Vermisste, führen Familien zusammen und begleiten die Repatriierung von Migranten.

Das Neueste
In Zahlen

In 2018

  • 100 000
    Menschen, darunter Vertriebene aus Rakhaing sowie Einheimische, erhielten Nahrungsmittel und Haushaltsgeräte.
  • 2 800
    Familien erhielten bedingte Bargeldzuwendungen zur Finanzierung einkommensschaffender Tätigkeiten.
  • 24 000
    Personen in provisorischen Siedlungen im Umland von Teknaf erhielten Unterstützung in Form von besseren Unterkünften und Standortverbesserungen.
  • 3 500
    Menschen kamen Wasser-, Sanitär- und Hygienemassnahmen zugute.
  • 66 000
    Vertriebene und Einheimische in Cox’s Bazar erhielten medizinische Grundversorgung.
  • 900
    Botschaften zwischen getrennten Familienmitgliedern in Bangladesch und im Ausland wurden übermittelt.
  • 120
    Freiwillige wurden rekrutiert und in Erster Hilfe und Such- und Rettungseinsätzen in den Chittagong Hill Tracts und in Cox’s Bazar ausgebildet.
  • 4 300
    Mitglieder der Strafverfolgungsbehörden sowie militärischer und paramilitärischer Kräfte nahmen an Schulungen über humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte teil.
  • 4 300
    Menschen mit körperlichen Behinderungen erhielten Prothesen und Orthesen sowie physiotherapeutische Behandlungen.
  • 1 000
    Personen aus religiösen Kreisen, Studierende, Lehrende und Islamwissenschaftler, nahmen an Seminaren über die Konvergenz von Islam und humanitärem Völkerrecht teil.