Ukraine

Der bewaffnete Konflikt in der Ukraine treibt eine verheerende humanitäre Krise an, die das Leben von Millionen von Menschen beeinträchtigt. Das IKRK ist seit 2014 in der Ukraine im Einsatz und leistet gemeinsam mit Partnern der Rotkreuz-Bewegung umfassende humanitäre Hilfe.

Seit dem 24. Februar haben wir diesen Einsatz massiv ausgeweitet, um den steigenden Bedarf zu decken und zum Schutz der Bevölkerung beizutragen: Rund 700 Mitarbeiter sind an zehn Standorten in der Ukraine im Einsatz, um notleidende Menschen mit Hilfsgütern zu versorgen, Gesundheitseinrichtungen mit Medikamenten und medizinischem Material zu unterstützen, die Wasserversorgung für Millionen von Menschen wiederherzustellen und andere lebensrettende Massnahmen durchzuführen.

Das Neueste
In Zahlen

2021:

  • 872,500
    Menschen erhielten durch die Sanierung der Infrastruktur verbesserte Wasserversorgung
  • 51
    Spitäler erhielten medizinische Ausrüstung zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie und Material zur Notfallvorsorge
  • 37,000
    Menschen erhielten regelmässige Versorgung mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln.
  • 28,000
    Häftlinge erhielten Hilfsleistungen in den Bereichen Gesundheit und COVID-19, Hygiene und Ernährung sowie Sachspenden und Rehabilitationsmassnahmen.
  • 15,600
    Schüler und Studierende erhielten Unterstützung durch Schaffung angemessener Lehr- und Lernbedingungen in Bildungseinrichtungen und Bibliotheken.
  • 2,300
    Haushalte erhielten Bargeldzuschüsse oder Ausrüstungen für kleine Unternehmen, Aktivitäten zur Sicherung des Lebensunterhalts oder Berufsausbildung.
  • 233
    schutzbedürftige Personen wurden dabei unterstützt, die Kontaktlinie in beide Richtungen zu überschreiten, um mit ihren Familienangehörigen zusammenzukommen
  • 813
    registrierte Familien suchen immer noch nach ihren vermissten Angehörigen.
  • 680
    allein lebende ältere Menschen, darunter auch Menschen mit Behinderungen, wurden von 124 Rotkreuz-Pflegekräften bei Hausbesuchen unterstützt.
  • 22,400
    Menschen wurden über die Risiken von Minen- und Kampfmittelrückständen informiert.

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