Syrien
im Fokus

Syrienkrise: Das IKRK hilft sowohl Menschen in Syrien, die wegen des Konflikts unter extrem schwierigen Bedingungen leben, als auch Hunderttausenden syrischer Flüchtlinge in Jordanien, im Libanon und in Irak.

In Zusammenarbeit mit dem Syrisch-Arabischen Roten Halbmond (SARC) verteilen wir Nahrungsmittel und andere lebenswichtige Güter, stellen die Wasserversorgung wieder her und unterstützen Gesundheitsdienste.

Das Neueste
In Zahlen

Im Jahr 2020

  • 16 Mio. Menschen
    konnten von Projekten im Bereich Wasser und Unterkunft profitieren.
  • 3 Mio. Menschen
    profitierten in elf Regierungsbezirken von der Ausgabe von Nahrungspaketen.
  • 1,2 Mio. Menschen
    in neun von 14 Regierungsbezirken erhielten essenzielle Haushaltsgegenstände, darunter Decken, Matratzen und Hygiene-Kits.
  • 45 000 Menschen
    in neun Regierungsbezirken erhielten Winterkleidung.
  • 1,3 Mio. Menschen
    erhielten in 13 Regierungsbezirken spezielle Hygiene-Kits, um die Verbreitung von COVID-19 zu verhindern.
  • 9 000 Menschen
    darunter Rückkehrer, vertriebene Familien, von alleinstehenden Frauen geführte Haushalte sowie Menschen mit Beeinträchtigung, erhielten Unterstützung bei der Gründung eines Kleinunternehmens in acht Regierungsbezirken.
  • 250 000 Menschen
    konnten von der Verteilung von Getreidesaatgut und Düngemitteln durch IKRK und SARC in zehn Regierungsbezirken profitieren.
  • 9 530 Menschen
    verwundet oder krank, konnten im IKRK/SARC-Feldspital im Lager Al Hol behandelt werden.
  • 30 Workshops
    zu Prävention und Behandlung von COVID-19 wurden für fast 700 klinische Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums, Freiwillige und Mitarbeiter von Behörden durchgeführt.
  • 8 000 Ärzte
    und Krankenpfleger in 16 Spitälern, 2 Gesundheitsdirektionen und dem Gesundheitsministerium erhielten spezifische Schutzausrüstung.
  • 125 000 Menschen
    in zehn Regierungsbezirken nahmen an Vorträgen über Risiken von Minen und anderen explosiven Kampfmittelrückständen teil, die von durch das IKRK ausdgebildeten SARC-Risikoaufklärungsteams gehalten wurden.
  • 9 700 Rotkreuz-Nachrichten
    konnten mündlich oder schriftlich zwischen getrennten Familienangehörigen übermittelt werden.

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