Armenien

In Armenien hilft das IKRK Minenopfern, Familien mit vermissten Angehörigen und Gemeinschaften, die an der Grenze zu Aserbaidschan leben. Zudem besuchen wir Häftlinge, die im Zusammenhang mit dem Konflikt oder aus Sicherheitsgründen inhaftiert wurden oder aus anderen Gründen gefährdet sind.

Das Neueste
In Zahlen

In 2018:

  • 3 300
    Bewohner der Dörfer im Grenzgebiet erhielten besseren Zugang zu Wasser.
  • 3 000
    Häftlinge wurden besucht, um ihre Behandlung und Haftbedingungen zu prüfen und ihnen zu helfen, den Kontakt zu Angehörigen aufrechtzuerhalten.
  • 1 335
    Personen kam eine Reduzierung konfliktbedingter Gefahren zugute.
  • 620
    Personen hatten dank mikroökonomischer Initiativen, dem Gebäudereparaturprogramm und bedingungslosen Barzuschüssen ein höheres Familieneinkommen.
  • 500
    armenische Soldaten wurden über das humanitäre Völkerrecht und das IKRK informiert.
  • 316
    biologische Referenzproben wurden bei 108 Verwandten von Vermissten entnommen, um das Schicksal Letzterer zu klären.
  • 20
    medizinische Mitarbeitende von drei Spitälern in Grenzgemeinden erhielten eine Fortbildung für die Notfallbehandlung von Traumata.