Afghanistan

Das IKRK reagiert auf den Afghanistan-Krieg, indem es verwundeten und behinderten Menschen hilft, Krankenhäuser unterstützt, Gefängnisbesuche durchführt und Häftlingen hilft, den Kontakt zu ihren Familien aufrechtzuerhalten, die Durchführung von Kriegshandlungen überwacht und Verletzungen des humanitären Völkerrechts verhindert, Wasser und Abwasser verbessert, das humanitäre Völkerrecht fördert und den afghanischen Roten Halbmond unterstützt

Das Neueste
In Zahlen

Zwischen Januar und Dezember 2019

  • 2 200
    Pakete zur medizinischen Notversorgung konnten Ersthelfern zur Versorgung von Verwundeten bereitgestellt werden.
  • 162 000
    Patienten erhielten Behandlungsleistungen in einem der 7 Rehabilitationszentren des IKRK.
  • 15 000
    neue Patienten wurden registriert. 1316 von ihnen waren Amputierte.
  • 47
    Kliniken der Afghan Red Crescent Society (ARCS) erhielten Medikamente und medizinische Geräte, um über 890.000 ambulante Konsultationen zu ermöglichen.
  • 51
    Besuche in 20 Haftanstalten (in denen über 25.700 Häftlinge untergebracht sind) wurden durchgeführt.
  • 1200
    Häftlinge, die im Zusammenhang mit dem Konflikt verhaftet wurden, wurden besucht, um sicherzustellen, dass sie human und mit Würde behandelt werden. 750 von ihnen wurden zum ersten Mal besucht.
  • 4600
    Familien besuchten ihre Angehörigen in der Gefängnis- und Gefangeneneinrichtung in Parwan und Pul-i-Charkhi.
  • 124 300
    Menschen, die in sieben verschiedenen Provinzen leben, haben nach der Reparatur von 870 Handpumpen Zugang zu Wasser.
  • 723
    Familien in akuter Notlage konnten durch finanzielle Hilfeleistungen mit Grundbedarfsgütern versorgt werden.
  • 23 450
    Personen besuchtenInformationsveranstaltungen über das humanitäre Völkerrecht (HVR).